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Samstag, März 14, 2015

Schnelle "Eat Me"- Marzipankekse (glutenfreie und laktosefrei)

Meine Liebsten,

in den letzten Wochen habe ich weniger Cupcakes, dafür umso mehr Kekse gebacken- weil diese sich als Geschenk einfach besser eignen und auch so schön einpacken lassen. Momentan gibt es bei BUTLER'S und auch bei DEPOT ganz wunderbare Keksedosen und auch Keksgläser- es macht richtig Spaß, diese zu füllen. Für eine liebe Kollegin habe ich nach einem laktosefreien Keksrezept gesucht und bin auf diese schnelle Marzipankekse gestoßen. Da sie nur mit Marzipan, etwas Eiweiß und geriebenen Mandeln zubereitet werden, sind sie nicht nur laktose-, sondern auch noch glutenfrei. Sie sind superschnell vorbereitet und gebacken und da sie im Ofen ihre Größe und Form nicht mehr verändern, eignen sie sich wunderbar als "Stempelkekse". ;)

Viel Spaß beim Backen und Genießen

Eure Henrike


Schnelle Marzipankekse (glutenfrei und laktosefrei)
Marzipankekse
Zutaten für ca. 20 Stück

  • 1 Ei
  • 200g Marzipanrohmasse
  • 100g Mandeln (geschält, gemahlen) 
  •  Puderucker (zum Ausrollen)
Marzipankekse

Außerdem:
Nudelholz, Plätzchenausstecher nach Wahl ( ggf. BRIGITTE Ausstecher-Set oder Plätzchenstempel)

Zubereitung
Den Backofen auf  220 °C (Umluft 200°C, Gas Stufe 5) vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Das Ei trennen. Marzipan-Rohmasse, Mandeln und 2 EL vom Eiweiß mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten (restliches Eiweiß und Eigelb anderweitig verwenden). Etwas Puderzucker auf die Arbeitsfläche sieben und die Marzipanmasse darauf etwa ½ cm dick ausrollen. Daraus mit Plätzchenausstechern ca. 20 Kekse ausstechen und nach Belieben stempeln.

Marzipankekse auf die Bleche legen und nacheinander etwa 5 Minuten backen, bis das Marzipan goldgelb ist. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Schwierigkeitsgrad:
gelingt garantiert





Zeitaufwand:
schneller geht nicht





Raffinesse:
 
lässt sich noch aufpeppen




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Freitag, Dezember 19, 2014

Jeg elsker Danmark- Cookies

Meine liebsten Krümelmonster,

heute hatte ich meinen letzten Arbeitstag vor Weihnachten und meine Keksdose im Büro ist auch fast leergeplündert. Ich hatte sie am montag noch einmal aufgefüllt, allerdings nicht mit Weihnachtskeksen. Diese Woche hatte ich die letzte Stunde meines Anfänger-Dänischkurses und zum Abschluss haben wir, auch passend zur Adventszeit, eine kleine Abschlussfeier mit Tee, Kuchen und Keksen gemacht. Ich hatte dafür "Jeg elsker Danmark"- Cookies ("ich liebe Dänemark") gebacken, Herzen mit der dänischen Flagge, dem "Dannebrog", darauf. Das Icing ist zweifarbig und ich habe das weiße Icing zusätzlich mit Vanille, das rote Icing mit roter Lebensmittelfarbe und Himbeer-Aroma gefärbt, damit das ganze noch ein bisschen nach roter Grütze mit Vanillesauce ("rødgrød med fløde") schmeckt. Ein bisschen künstlich und sehr süß, aber die anderen Kursteilnehmer haben sich sehr darüber gefreut und auch meine Kollegen haben gerne zugegriffen.



Viel Spaß beim Backen
Eure Henrike
Jeg elsker Danmark- Cookies

Jeg elsker Danmark-Cookies
 
Zutaten für 2 Bleche


  • 200g Mehl
  • 3/4 TL Backpulver oder Weinsteinbackpulver
  • 65g feiner Zucker
  • 1 kleine Prise Salz
  • 65g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei (Gr. M)
Für das Icing:
  • 2 Eiweiß
  • 400g-450g Puderzucker (je nach Größe des Eiweiß)
  •  rote Lebensmittelfarbe
  • Aroma nach Geschmack (z.B. Vanille, Himbeer, Kirsche, Erdbeer,...)
Außerdem:
Keksausstecher "Herz"
4 Einwegspritzbeutel
Spritztüllen mit kleinem und etwas größerem Loch (z.B. Wilton Nr. 3 und Nr. 5)

Zubereitung
Mehl und Backpulver sieben und in einer Schüssel mit dem Zucker vermischen. Butter dazugeben und die Mischung zu feinen Streuseln verarbeiten. Sobald die Butter gleichmäßig untergemischt ist, in der Mitte eine Mulde machen und das Ei zugeben. Die Mischung kurz kneten. Wenn sich der Teig vom Rand löst, ist er fertig. 
Den Teig zu einer Kugel formen, auf eine saubere Arbeitsfläche geben, halbieren undd beide Hälften gleichmäßig platt drücken. Den Teig entweder in Klarsichtfolie wickeln und kühl stellen oder gleich zwischen zwei Lagen Backpapier 2mm dick ausrollen. 

Den Ofen auf 175°C (Umluft 170°Grad, mehrere Bleche gleichzeitig backen) vorheizen.  
Zum Ausstechen den Ausstecher in Mehl tauchen, damit der Teig nicht kleben bleibt. Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und 12-15 Minuten nicht zu dunkel backen. Danach vollständig auskühlen lassen und aufbewahren.
Zum Dekorieren die Kekse auf Backpapier, entweder direkt auf dem Tisch oder auf Bleche, legen.
Für das Icing 2 Eiweiße steif schlagen und den Puderucker einrieseln lassen. Solange rühren, bis eine zähflüssige, glatte, glänzend weiße Paste entsteht, die ungefähr die Konsistenz von Zahnpasta hat. 1/3 des Icings abnehmen und mit Vanillearoma verrühren. Gut die Hälfte in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen, die andere Hälfte und die übrigen 2/3, die noch rot eingefärbt werden sollen, mit Klarsichtfolie abdecken, damit das Icing nicht trocknet. Auf die Kekse die Umrisse des weißen Kreuzes spritzen und trocknen lassen. Den Rest des Icings zurück zum Vanilleicing geben und mit ein paar Tropfen Wasser zu einer flüssigen Glasur verrühren. In einen weiteren Spritzbeutel mit mittlerer Lochtülle füllen und das Kreuz der Flagge ausfüllen.
 
Für das rote Icing, Lebensmittelfarbe und Aroma unterrühren. Die Häfte in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben und den noch freien Rand des Herzens mit einer schmalen Linie nachziehen und trocknen lassen. Den Rest des Icings zurück in die Schüssel geben und wiederum mit ein paar Tropfen Wasser zu einer flüssigen Glasur verrühren. in einen Spritzbeutel mit mittlerer Lochtülle füllen und die noch freien Flächen auf dem Keks ausfüllen. Das Ganze gut trocknen lassen und dann aufbewahren, verpacken, verschenken, Freude machen oder einfach selbst vernaschen.   
Aroma nach Geschmack unterrühren. 


Schwierigkeit:


Zeitaufwand:


Raffinesse:
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Sonntag, Dezember 14, 2014

Schneeflocken- Cookies

Meine liebsten Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker,


pünktlich zu Weihnachten habe ich es geschafft und endlich einmal wieder Zeit gefunden, hier die Rezepte aufzuschreiben und die Fotos meiner Backwerke zu posten. Gebacken habe ich in den letzten Wochen viel, unter anderen Weihnachtskekse mit meinen Kolleginnen Jessi, Verena, Nicole und ihrem Töchterchen, aber auch ein paar Törtchen und Küchlein und Cupcakes. 

Ganz besonders viel Spaß hat es mir dieses Jahr gemacht, Kekse mit bunten Royal Icing zu dekorieren. Dazu sind ein bisschen Übung, die richtige Ausrüstung, ein ruhiges Händchen und Geduld nötig, aber nach ein paar Versuchen klappt es ganz gut. Nur das Säubern der Küche ist nach wie vor eine kleine Herausforderung....  ;) 

Für das Weihnachtspäckchen, was ich für meine Freundin Nadja in den USA gepackt habe, habe ich Schneeflocken- Cookies gebacken, die ich mit weißem Royal Icing (mit Kokosnussgeschmack) verziert habe. Die Anregung dazu habe ich im Buch "Cookie Style" von den Biscuiteers (erschienen im Hädecke- Verlag) gefunden.

Viel Spaß beim Backen und Naschen
Eure Henrike

Schneeflocken- Cookies

Schneeflocken-Cookies

Zutaten für 2 Bleche

  • 200g Mehl
  • 3/4 TL Backpulver oder Weinsteinbackpulver
  • 65g feiner Zucker
  • 1 kleine Prise Salz
  • 65g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei (Gr. M)
Für das Icing:
  • 2 Eiweiß
  • 400g-450g Puderzucker (je nach Größe des Eiweiß)
  • Aroma nach Geschmack (z.B. Vanille, Kokos, weiße Schokolade, Minze,...)
Außerdem:
Keksausstecher "Sternflocke"
2 Einwegspritzbeutel
Spritztüllen mit kleinem und etwas größerem Loch (z.B. Wilton Nr. 3 und Nr. 5)

Zubereitung
Mehl und Backpulver sieben und in einer Schüssel mit dem Zucker vermischen. Butter dazugeben und die Mischung zu feinen Streuseln verarbeiten. Sobald die Butter gleichmäßig untergemischt ist, in der Mitte eine Mulde machen und das Ei zugeben. Die Mischung kurz kneten. Wenn sich der Teig vom Rand löst, ist er fertig. 

Den Teig zu einer Kugel formen, auf eine saubere Arbeitsfläche geben, halbieren undd beide Hälften gleichmäßig platt drücken. Den Teig entweder in Klarsichtfolie wickeln und kühl stellen oder gleich zwischen zwei Lagen Backpapier 2mm dick ausrollen. 
Den Ofen auf 175°C (Umluft 170°Grad, mehrere Bleche gleichzeitig backen) vorheizen.  

Zum Ausstechen den Ausstecher in Mehl tauchen, damit der Teig nicht kleben bleibt. Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und 12-15 Minuten nicht zu dunkel backen. Danach vollständig auskühlen lassen und aufbewahren.

Zum Dekorieren die Kekse auf Backpapier, entweder direkt auf dem Tisch oder auf Bleche, legen. 

Für das Icing 2 Eiweiße steif schlagen und den Puderucker einrieseln lassen. Solange rühren, bis eine zähflüssige, glatte, glänzend weiße Paste entsteht, die ungefähr die Konsistenz von Zahnpasta hat. Aroma nach Geschmack unterrühren. 


Ca. 1/3 der Glasur in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen. Den Rest der Glasur mit ein paar Tropfen Wasser flüssiger rühren und in einen weiteren Spritzbeutel mit etwas größerer Lochtülle füllen. 

Mit der festen Glasur den Rand der Schneeflocke mit einer dünnen Linie nachziehen. Den Rest beiseite legen- er wird später zur weiteren Dekoration benötigt. Sobald die äußere Linie getrocknet ist, mit der flüssigen Glasur ausfüllen. Dabei darauf achten, auch die Ecken zu füllen. Wenn die Glasur getrocknet ist, mit der festen Glasur weitere Muster und Linien darauf spritzen und wiederum trocknen lassen. Wenn die Glasur komplett getrocknet ist, aufbewahren, verpacken und anderen eine schöne Freude machen. :) 




Schwierigkeit:





Zeitaufwand:




Raffinesse:



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Sonntag, Februar 16, 2014

Kekse für jeden Tag

Liebe Fans von Dauerbackwaren- so heißen Kekse tatsächlich offiziell!,

letztes Wochenende habe ich euch schon meine "Schwarz wie die Nacht"- Schokokekse vorgestellt, heute habe ich ein Keksrezept für jeden Tag, das sich mit wenig Aufwand variieren lässt. Ich habe dem Teig Kokosraspel zugefügt und leckere Kokoskekse daraus gemacht.


Tipp: Der Teig hält sich 8 Tage im Kühlschrank und kann sogar für einen späteren Gebrauch eingefroren werden.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Backen

eure Henrike

Kekse für jeden Tag

Kekse für jeden Tag


Zutaten für 24 Kekse
  • 250g Mehl+ etwas Mehl für die Arbeitsfläche
  • 1 TL Backpulver
  • 100g kalte Butter
  • 190g Zucker
  • 1 Ei, Gr. L
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
Außerdem: Alufolie

Zubereitung

Mehl und Backpulver in eine große Schüssel sieben. Die Butter würfeln, zum Mehl geben und zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Zucker, Ei und Vanillinzucker zugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Die Hälfte der Masse auf eine bemehlten Arbeitsfläche geben und zu einer Rolle mit 6cm Durchmesser formen. Mit der zweiten Häfte ebenso verfahren. Die Rollen in Alufolie einwickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 165°C vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Teigrollen in dünne Scheiben schneiden und mit genügend Abstand auf die Bleche legen. 10-15 Minuten goldbraun backen. Das Blech aus dem Ofen nehmen, die Kekse 2-3 Minuten auf dem Blech, danach auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Variationen

  • 25g getrocknete Kirschen fein hacken und mit dem Zucker zum Teig geben
  • 50g Zartbitterschokolade fein reiben und mit dem Zucker an den Teig geben
  • 50g Kokosraspeln mit dem Zucker an den Teig geben
  • 50g Rosinen, Sultaninen oder getrocknete Cranberries mit dem Zucker an den Teig geben
  • 1 1/2 TL gemahlenen Ingwer mit dem Mehl zum Teig geben, dafür den Vanillinzucker weglassen
  • abgeriebene Schale einer Zitrone mit dem Zucker zum Teig geben, dafür den Vanillinzucker weglassen
  • abgerieben Schale einer Orange mit dem Zucker zum Teig geben, dafür den Vanillinzucker weglassen
  • 1 1/2 TL Zimt, 1/4 TL Kardamom und 1/4 TL Muskat zum Mehl geben, dafür den Vanillinzucker weglassen
  • 50g gehackte Walnüsse mit dem Zucker an den Teig geben

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Sonntag, Februar 09, 2014

Komm auf die dunkle Seite...

...wir haben Kekse! ;)

Liebste Krümelmonster,

mein Chef kam am Freitagnachmittag auf der Suche nach Keksen in mein Büro getigert, musste aber enttäuscht wieder gehen, da ich in der Woche zuvor die Keksdose mit den letzten pappigen und weichen Weihnachtskeksen entleert hatte. Da ich dieses Wochenende nicht viel Zeit hatte und in der nächsten Woche auch viel unterwegs bin, habe ich statt Kuchen oder Cupcakes einfach schnell Kekse gebacken, die ich dann wieder in meinem Büro deponieren kann. Für die "Schwarz wie die Nacht"- Schokoladenkekse braucht man nicht länger als eine halbe Stunde und sie sind wirklich die besten, schokoladigsten, glücklichmachendsten Schokokekse überhaupt, denen selbst Menschen, die nicht so auf Süßes stehen, selten widerstehen können! ;)

Viel Spaß beim Backen wünscht

Eure Henrike



Schwarz wie die Nacht- Schokoladenkekse
 
Schwarz wie die Nacht- Schokoladenkekse

Zutaten für 24 Kekse
  • 125g weiche Butter
  • 225g Zucker
  • 1 Ei, Gr. L
  • 1/2 Päckchen Vanillinzucker
  • 150g Mehl
  • 40g Kakao
  • 1/2 TL Backpulver
Zubereitung

Den Backofen auf 165°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker in einer großen Schüssel schaumig rühren. Ei und Vanillinzucker zufügen und unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver auf den Teig sieben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Mit angefeuchteten Händen walnussgroße Kugel formen und mit genügend Abstand auf die Bleche setzen.

10-12 Minuten im Ofen backen bis die Oberfläche der Kekse leicht aufreißt.
5 Minuten auf dem Blech, danach auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.
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Sonntag, Dezember 08, 2013

Lebkuchen- Macarons

Liebste Plätzchenfans,

letzte Woche habe ich ja traditionelle Lebkuchen gebacken und weil ich noch etwas Lebkuchengewürz übrig hatte, habe ich kurzerhand noch Lebkuchen- Macarons (auf der Basis eines Schokoladen- Macarons- Rezept) gebacken. Eine schöne und überraschende Variante.

Meine Macaronmasse war etwas flüssig (weil ich das Eiweiß nicht sauber getrennt habe), so dass die Macarons auf dem ersten Blech eher zu einer einzigen Masse zerflossen sind. Als Keksbruch war das ganze aber trotzdem noch lecker und essbar. ;) 

Viel Spaß beim Backen
Eure Henrike


Lebkuchen- Macarons

Zutaten für ca. 35Stück
  • 125g enthäutete und gemahlene Mandeln
  • 390g Puderzucker
  • 30g Kakaopulver
  • 4g+2g Lebkuchen
  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 125g Vollmilchkuvertüre
  •  60g Schlagsahne
  • 10g Butter
Außerdem:
Spritzbeutel, Lochtülle, kleine Sterntülle, Kreisvorlage Macarons


Zubereitung

Mandeln und Puderzucker in eine große Schüssel sieben. Größere Mandelstückchen, die im Sieb hängen bleiben, wegwerfen. Kakao und 4g Lebkuchengewürz untermischen.

Das Eiweiß mit Salz sehr steif schlagen und die Mandelmischung vorsichtig unterheben.

Den Ofen auf 180°C vorheizen, Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Macaronsmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Die Kreisvorlage unter das Backpapier legen und mit dem Spritzbeutel kleine Tupfen spritzen. Für ca. 30 Minuten beiseite stellen und antrocknen lassen.

Für 10 Minuten backen, herausnehmen, Backpapier auf ein Rost ziehen und erkalten lassen.

In der Zwischenzeit Schokolade hacken. Sahne aufkochen und die gehackte Schokolade unter Rühren schmelzen, Butter und 2g Lebkuchengewürz unterrühren. Die Masse kalt stellen bis sie spritzfähig ist (dauert ca. 15 Minuten im Kühlschrank). Die Masse mit dem Handmixer kurz aufschlagen, in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die Hälfte der Macarons etwas Schokoladenmasse spritzen. Eine weitere Macaronhälfte darauflegen und leicht andrücken.

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Sonntag, Dezember 01, 2013

Lebkuchen: Klassiker zur Weihnachtszeit

LiebeWeihnachtsbäcker und Nussknacker,

Lebkuchen kann man ja das ganze Jahr über auf dem Jahrmarkt kaufen -nur wer isst die Lebkuchenherzen schon? Gerade zu Weihnachten sind Lebkuchen (Pfefferkuchen, Honigkuchen) ein traditionelles Gebäck, dass in vielen Regionen Deutschlands (z.B. als Aachener Printen oder Nürnberger Lebkuchen), aber auch international in vielen verschiedenen Varianten als "Gingerbread" in den USA oder als Lebkuchenhaus besonders in Skandinavien gebacken wird. Mehr Infos zu Lebkuchen gibt es hier. :)

Heute habe ich ein einfaches Rezept für Lebkuchen ausprobiert und ich bin richtig begeistert. Es war das erste Mal, dass ich den Teig dafür - am Vortag!- auch selbst vorbereitet habe und ja, ich würde es immer wieder tun. Der wunderbare Geruch nach Gewürzen und das wohlige Gefühl, wenn die Kekse ihre Wärme verbreiten... Die Lebkuchen kann man nach dem Backen dann entweder mit Schokolade oder Zuckerkuss garnieren. Weil der Teig nicht mehr großartig auseinanderläuft, eignet er sich (doppeltes Rezept!) aber auch zum Backen eines Lebkuchenhauses. 

Viel Spaß beim Backen und einen schönen 1. Advent wünscht

Eure Henrike

Lebkuchen


Zutaten für ca. 3 Bleche
(Achtung: Teig sollte über Nacht gekühlt ruhen)
  • 125g Zucker
  • 40g Wasser
  • 375g Honig
  • 1 Ei+ 1 Eigelb
  • 15g Zimt
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 10g Lebkuchengewürz (z.B. von Ostmann)- alternativ 
    • 4g gemahlene Nelken
    • 4g gemahlener Kardamom
    • 2g gemahlener Muskat
  • 1/2 TL geriebene Zitronenschale
  • 300g Roggenmehl
  • 300g Weizenmehl
  • 6g Hirschhornsalz
  • 3g Pottasche
  • 50ml Milch+ etwas Milch zum Bestreichen
 Außerdem zum Dekorieren (nach Belieben)
  • Kuvertüre
  • Puderzucker
  • Zuckerdekore
Zubereitung

Zucker und Wasser aufkochen und den Honig unterrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Ei, Eigelb und Gewürze cremig schlagen. Abwechselnd Mehl und Honigmischung unterheben und gründlich einarbeiten.

Die Milch auf zwei kleine Schüsseln verteilen und Pottasche und Hirschhornsalz jeweils in einem Teil der Milch auflösen. Getrennt in den Teig einarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. 

Den Ofen auf 150°C vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig 5mm dick ausrollen und Figuren nach Belieben ausstechen. Auf das Backblech legen, mit Milch bestreichen und ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sollten noch elastisch sein und nicht zu braun werden.

Nach dem backen auf einem Gitter auskühlen lassen und nach Belieben mit Zuckerguss oder Schokolade garnieren.

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Sonntag, November 24, 2013

Marzipan und Mandelkern...

Liebste Plätzchenverköstiger,

in einem Monat ist Weihnachten und was gibt es schöneres, als es sich bei diesem Wetter mit einer Tasse Tee bei selbstgemachten Plätzchen- natürlich mit guter Butter und vielen Gewürzen- gemütlich zu machen. Meine Keksdosen sind mit meinen Lieblingsplätzchen schon gut gefüllt, denn wie jedes Jahr bekommen Familie, Freunde und Kollegen eine kleine Kostprobe. 

Viel Spaß beim Backen wünscht

Eure Henrike





Mandelmakronen


Zutaten für 2 Bleche
  • 3 Eiweiß
  • 230g feinster Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker 
  • etwas geriebene Zitronenschale
  • 250g gemahlene Mandeln
  • ca. 40 abgezogene Mandelhälften

Außerdem
40 kleine Backoblaten (nach Belieben)


Zubereitung
Den Ofen auf 140°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und die Backoblaten darauf verteilen. 

Eiweiß steif schlagen, Zucker, Vanillinzucker und Zitronenschale einrieseln lassen. Geriebene Mandeln unterheben und jeweils ein TL Makronenmasse auf den Backoblaten verteilen. Mit einer halben Mandeln garnieren und für 20-25 Minuten backen.





Bethmännchen


Zutaten für 40 Stück

  • 250g Marzipanrohmasse
  • 65g geriebene Mandeln
  • 80g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 1 Eigelb
  • ca. 120 Mandelhälften (abgezogen)

Zubereitung
Marzipan und geriebene Mandeln, Puderzucker und Eiweiß zu einer geschmeidigen Masse verkneten und für eine halbe Stunde kühl stellen.

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
 
Mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen, auf die Backbleche setzen und jeweils drei Mandelhälften in den Teig drücken. Das Eigelb mit einem EL Wasser verquirlen und mit einem Backpinsel auf die Bethmännchen streichen.

Ca. 20 Minuten backen. 



Vanillekipferln


Zutaten für ca. 60 Kekse
  • 200g weiche Butter
  • 50g Zucker
  • 300g Mehl
  • 100g geriebene Mandeln
  • 1 Eigelb
Außerdem
  • 1 Vanilleschote
  • 200g Zucker

Zubereitung

Die Zutaten zu erst einem glatten Teig verkneten und zu zwei großen Rollen geformt für gut eine Stunde kühl stellen.
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Vanillemark aus der Schote kratzen, ein einem tiefen Teller mit dem Zucker mischen und beiseite stellen.

Den Teig in Scheiben schneiden und zu kleinen Hörnchen ("Kipferln")  formen. Mit genügend Abstand aufs Backblech legen und etwa 10 Minuten goldgelb backen. 

Die Kipferl noch warm im "Vanille-Zucker" wälzen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

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Freitag, Juni 14, 2013

Zitronen- Macarons


Hallo liebe Backbegeisterte,

Makronen backen wir wahrscheinlich alle zu Weihnachtszeit- sei es als Kokos-, Nuss- oder Mandelmakronen. Seit einiger Zeit liegen "Macarons" im Trend- zwei Mandelmakrönchen mit einer leckeren Füllung in der Mitte. Zugegebenermaßen sehen sie hübsch aus und schmecken lecker, aber den Hype darum verstehe ich nicht ganz. Und schon gar nicht den doch sehr hohen Preis- mit bis zu €2,00 pro Stück ganz schön happig! Dabei kann man mit ein bisschen Übung und Geduld kann man seine eigenen Macarons backen- und dabei sind der geschmacklichen Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich für Zitronen- Macarons entschieden und meine Kollegen haben es mir mit einer leeren Keksdose gedankt. ;) Das Macarongrundrezept habe ich aus dem Buch "Glück ist backbar" von Marian Keyes (ein wirklich tolles Buch!) und mit einer  Zitronen- Buttercreme nach eigenem Rezept gefüllt.


Zitronen- Macarons
ergibt 12-16 Macarons

Zitronen- Macarons
Zutaten

für die Macarons
2 Eiweiß
150g feinster Zucker
120g gemahlene Mandeln ohne Haut
120g Puderzucker
Lebensmittelfarbe

für die Füllung
60g weiche Butter
50g Puderzucker
1EL Zitronenmarmelade

Außerdem:
Spritzbeutel mit Lochtülle (1cm) und kleiner Sterntülle, Kreisvorlage Macarons


Zubereitung


Das Eiweiß steif schlagen und den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Mandeln, Puderzucker und Lebensmittelfarbe zufügen und gründlich vermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen, darunter die Kreisvorlage. Wer keine Kreisvorlage mit 24 Kreisen (4cm Durchmesser, min. 1cm Abstand) hat, nimmt eine Espressotasse oder eine Ausstechform in dieser Größe und zeichnet mit einem Bleistift die Umrisse nach. Das Backpapier umdrehen- die Kreise sollten noch sichtbar sein. Darauf achten, dass das Backpapier wirklich flach auf dem Backblech liegt, denn kleinste Unebenheiten machen Wellen in die Makronen. Ich habe das Backpapier mit Besteck beschwert- sobald die Makronenmasse darauf ist, kann das Besteck entfernt werden. 



Makronenmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Dafür den oberen Rand etwa 5cm umschlagen (erleichtert das Einfüllen des Teiges), und den Beutel oberhalb der Tülle zudrehen, damit die Teigmasse nicht direkt beim Füllen herausläuft. Ich setze den Beutel zum Füllen in ein großes Glas, dann habe ich beide Hände frei. Sobald der Beutel gefüllt ist, das obere Ende so gut wie möglich eindrehen, so dass keine Luft mehr hineingelangen kann. Rechtshänder nehmen das obere Ende des  Spritzbeutels in die linke Hand und drücken die Teigmasse mit der rechten Hand nach unten in Richtung Tülle. Dabei möglichst alle Luftblasen herausdrücken. Mit der rechten Hand lässt sich jetzt der Beutel kontrollieren- Linkshänder machen es natürlich genau anders herum. 

Macaronmasse in Kreisform
Die Tülle mittig auf den Backpapierkreis setzen und durch Drehen des Spritzbeutels  Makronenmasse herausdrücken- soviel, bis die Masse den Kreis ausfüllt. Den Beutel mit einer zusammendrehenden Bewegung vom Macaron wegziehen. Die kleine Teigspitze wird im Ofen verlaufen. Jeden Kreis aus diese Weise füllen und das Blech für eine halbe Stunde stehen lassen. So trocknet die Masse ein wenig an und die Macarons erhalten ihre typische Kruste. Nach etwa 20 Minuten den Ofen auf 150°C Oberhitze vorheizen. Die Macarons für ca. 25 Minuten trocknen lassen. Sollten sie noch zu klebrig sein, etwas länger im Ofen lassen. Die Macarons auskühlen lassen und nach etwa 20 Minuten mit einer Palette oder einem großen flachen Messer vom Backpapier heben. Sehr vorsichtig sein, denn die Macarons sind zerbrechlich.

 
Macaron mit Zitronenbuttercreme
gefüllte Macaron
Für die Zitronenbuttercreme Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät verrühren, die Marmelade zufügen. Die Buttercreme in einen kleinen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen und kreisförmig auf die Unterseiten der Hälfte der Macarons spritzen. Mit einem weiteren Macaron zusammesetzen- und schon ist  eine süße Leckerei ohne viel Zauberei fertig. 




Tipp: Da die Macarons sehr süß sind, passen grüner oder schwarzer Tee dazu sehr gut.

Viel Spaß wünscht euch

Eure Henrike 
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Samstag, Juni 08, 2013

Caramel Shortcake

Liebe Naschkatzen,

gibt es etwas schöneres, als beim Eintreten in Küche aus dem Ofen einen leckeren Buttergeruch zu riechen? Mhja, himmlisches, köchelndes Karamell und schmelzende Schokolade im Wasserbad- geschichtet ergibt das  "Caramel Shortcake". Keks oder Kuchen? Egal- einfach nur unglaublich lecker, der perfekte Begleiter zu Schwarzem Tee oder Kaffee und sehr einfach zu machen.

Caramel Shortcake 
Für ca. 30 kleine Rechtecke

Caramell Shortcake

 Arbeitszeit: 30 Minuten (ohne Auskühlen)

Zutaten
  • 150g Mehl
  • 15g Speisestärke
  • 225g Butter
  • 60g Zucker
  • 110g brauner Zucker
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch
  • 110g Vollmilchkuverüte
Außerdem:
Backblech, quadratischer Backrahmen

Zubereitung

Den Backofen auf  160°C (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den quadratischen Backrahmen nicht größer als ein DinA 4- Blatt zusammenstecken und auf das Backblech legen.

Für den Shortbreadteig Mehl, Stärke, 110g Butter und Zucker mit dem Knethaken zu einer homogenen Masse verarbeiten. Den Teig in den Backrahmen geben und mit den Fingern oder der Rückseite eines Löffels verteilen und festdrücken. Am Rand kann der Teig ruhig etwas höher sein.


Mit einer Gabel mehrfach einstechen und für ca. 35 Minuten backen. Der Teig sollte leicht gebräunt sein und bei Druck mit dem Finger nur noch ganz leicht nachgeben. Aus dem Ofen nehmen und langsam für mindestens 30 Minuten auskühlen lassen. Den Backrahmen nicht entfernen!

Shortbreadteig mit Gabeleinstichen
fertig gebackenes Shortbread











Die restliche Butter und den braunen Zucker in einem kleinen Topf erwärmen bis sich der Zucker gelöst hat. Die Kondensmilch hinzufügen und unter ständigem Rühren langsam zum Kochen bringen. Nach etwa 5 Minuten sollte die Karamellmasse goldbraun sein. Karamell auf dem ausgekühlten Teig gleichmäßig verteilen und  für mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Shortbread+ Karamellschicht

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und ebenfalls gleichmäßig über dem Karamell verteilen. Am besten über Nacht festwerden lassen. Zum Servieren mit einem scharfen Messer, das vorher in heißes Wasser getaucht und abgetrocknet wurde, in kleine Recht- oder Dreiecke schneiden.  
Caramel Shortcake


Viel Spaß beim Backen wünscht

Eure Henrike 
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Donnerstag, Mai 09, 2013

Mürbe Marzipan- Herzen (Muttertag 2)


Mürbe Marzipan- Herzen


Zutaten für ca. 40 Stück

  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 2 EL Milch
  • 125g Butter, weich
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 200g Marzipanrohmasse
  • 200g Puderzucker
  • 5 EL Zitronenmarmelade
  • 2 EL Limettensaft
  • Lebensmittelfarbe

Zubereitung

Mehl, Backpulver und Puderzucker in eine Schüssel sieben. Salz, Vanillinzucker, mandeln und Milch zufügen. Die Butter in Stückchen hinzufügen. Alles mit den knethaken des Handrührgerätes zu einer krümeligen Masse verarbeiten und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig dünn (ca. 3mm) ausrollen, Herzchen ausstechen und auf das Backblech legen. Auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für das Topping die Marzipanrohmasse würfeln und mit 100g Puderzucker verkneten. Sehr dünn ausrollen und noch einmal mit dem gleichen Ausstecher Herzchen ausstechen. Die Marmelade in einem kleinen Topf erhitzen und auf die Mürbeteigherzchen streichen, jeweils ein Marzipanherzchen darauf legen.

Den restlichen Puderzucker sieben, mit dem Limettensaft glattrühren und die Herzchen damit überziehen. nach Belieben den Zuckerguss mit Lebensmittelfarbe einfärben und mit Zuckerperlen dekorieren.




Allen einen schönen Muttertag!

Eure Henrike
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"Beste Mama"- Kekse (Muttertag)

Liebste Leserinnen und Leser,

am 12. Mai ist Muttertag! Zu diesem Anlass bekommt meine Mama von meinem Bruder und mir immer etwas selbst Gebasteltes, selbst Genähtes oder selbst Gebackenes- kurz etwas "Selbstgemachtes"  geschenkt. Da ich am Sonntag nicht zu meiner liebsten Mama fahren kann, um ihr persönlich etwas zu überreichen, habe ich zusammen mit meiner besten Freundin zwei Sorten Kekse gebacken, die hoffentlich die kleine Reise bis nach Hause gut überstehen. Und weil heute Vatertag ist, haben wir auch noch Kekse für unser Väter gebacken- denn wir kennen keine Väter, die keine Kekse mögen. ;)

Liebste Mama, liebster Papa (übrigens die besten, tollsten, coolsten, liebsten, verständnisvollsten, kreativsten, hilfsbereitesten, immer für mich da seienden Eltern der Welt- das musste jetzt mal gesagt werden!), ich weiß, dass ihr regelmäßig hier hereinschaut- am Samstag sollte euch ein kleines Päckchen mit leckerem Inhalt erreichen- und wenn die Post erst am Montag kommen sollte, könnt ihr euch das ganze Wochenende darauf freuen, denn ihr wisst ja schon, was darin enthalten ist. 

Mama und Papa, ich hab euch lieb! :)




"Beste Mama"und "Bester Papa"- Plätzchen 
(für den "Brigitte- Keks"- Ausstecher)

Zutaten für ca. 45 Stück

  • 250g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 100g Marzipanrohmasse
  • 150g Butter, weich
  • 1 Eigelb
  • Mehl zum Ausrollen

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und mindestens für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. Teig auf wenig Mehl ca. 3mm dick ausrollen. Plätzchen mit  der Nachricht ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Portionsweise 10-12 Minuten backen und auskühlen lassen und hübsch verpacken.



Hier geht's zum zweiten Rezept (Mürbe Marzipan- Herzen) ...


Gutes Gelingen und einen schönen Muttertag!

Eure Henrike
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